BASE: Warum On-Chain-Aktivität jetzt zählt

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Es ist das alte Spiel im Krypto-Space, aber auf der Base-Infrastruktur nimmt es gerade richtig Fahrt auf. Wer auf der Layer-2-Ebene von Coinbase unterwegs ist, kann sein exaktes Transaktionsvolumen und die Anzahl der Interaktionen mittlerweile über spezialisierte Dune-Dashboards auf den Cent genau tracken.

Die Vergangenheit lügt nicht

Ein Blick auf die Historie zeigt ein klares Muster:

  • Arbitrum, Optimism, Uniswap und Starknet haben eines gemeinsam – sie haben ihre aktiven Nutzer belohnt.

  • Ausschlaggebend waren dabei fast immer drei harte Faktoren: Regelmäßige Aktivität, die Anzahl der Transaktionen und das bewegte Gesamtvolumen.

Wer davon ausgeht, dass Base langfristig einen gänzlich anderen Pfad einschlägt, könnte sich gewaltig schneiden.  Auch denn bei BASE mit Sicherheit auch noch andere Faktoren zählen, wie BASE Building oder Aktivität in der BASE Mobile App. Wenn das Ökosystem skaliert, werden alle diese On-Chain-Fußabdrücke das Fundament für zukünftige Belohnungen oder Airdrops sein.

Bloßes Alibi-Staking oder einmaliges Interagieren reicht heute auf den großen Netzwerken oft nicht mehr aus, um aus der Masse herauszustechen. Wer die Nase vorn haben will, muss sein Wallet strategisch aufbauen. Das bedeutet: Volumen gezielt erhöhen, Transaktionen über verschiedene Protokolle hinweg konstant halten und das eigene Ranking im Auge behalten.

Die Daten liegen transparent auf der Chain – man muss sie nur zu nutzen wissen. Bleibt aktiv, behaltet die Dashboards im Blick und baut eure Wallets solide auf. 

Checke jetzt dein BASE Transaktionsvolumen auf DUNE

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