Laufbandtraining am 11.08.2026 – Cardio statt Krafttraining wegen meiner Schulter

Cardio Training des Tages

Warum ich heute auf das Laufband gewechselt bin

Wie gestern bereits vermutet, konnte ich mein geplantes Krafttraining heute nicht durchführen. Die Schmerzen in der Schulter, die nach der gestrigen Schulterübung aufgetreten waren, waren dafür zu stark. Auch in der Nacht bekam ich sie deutlich zu spüren: Auf beiden Seiten zu liegen war sehr unangenehm, sodass ich schlecht schlief und zwischendurch mehrfach aufstand.

Ganz auf das Training verzichten wollte ich trotzdem nicht. Gehen mit Stöcken und Mountainbiken kamen für mich ebenfalls nicht infrage, weil dabei der Oberkörper und damit möglicherweise auch die Schulter belastet werden. Deshalb entschied ich mich für eine Cardioeinheit auf dem Laufband. Diese Entscheidung erwies sich zumindest während des Trainings als richtig, denn dabei spürte ich von den Schulterschmerzen so gut wie nichts.

📊 Die wichtigsten Trainingsdaten

57:20

Trainingsdauer

553

Kalorien

8,00

Distanz in km

7:10

Ø Pace min/km

13,00

Max. Pace km/h

135 bpm

Ø Herzfrequenz

127

Belastungswert

3,8

Aerob

🔄 Mein Laufbandtraining im Detail

Die acht Kilometer absolvierte ich im Wechsel zwischen sehr schnellem Gehen mit 8 km/h und Laufen mit 9 km/h. Garmin erkannte dabei eine Laufzeit von 44:16 Minuten und eine Gehzeit von 12:55 Minuten.

Im letzten Kilometer erhöhte ich das Tempo zusätzlich. Dort baute ich kurze Sprints über jeweils 100 Meter mit 13 km/h ein. Dadurch wurde die Einheit zum Ende hin noch einmal deutlich intensiver. Auf der Herzfrequenzkurve ist ebenfalls zu erkennen, dass die Belastung in der zweiten Hälfte und besonders während der schnelleren Abschnitte zunahm.

📊 Garmin-Auswertung

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📈 Datenanalyse

Garmin bewertet den Hauptnutzen dieses Trainings als „Basis (leicht aerob)“. Der aerobe Training Effect von 3,8 zeigt dennoch einen klaren Trainingsreiz. Der anaerobe Wert lag bei 0,5 und wurde als „kein Nutzen“ eingeordnet. Das passt zum Ablauf der Einheit: Der überwiegende Teil bestand aus gleichmäßigem schnellem Gehen und Laufen, während die kurzen Sprints erst im letzten Kilometer hinzukamen.

Meine durchschnittliche Herzfrequenz lag bei 135 Schlägen pro Minute, der höchste gemessene Wert bei 161. Der Belastungswert von 127 zeigt, dass es trotz des Wechsels zwischen Gehen und Laufen keine lockere Erholungseinheit war.

Auch die Stamina-Werte passen dazu. Zu Beginn zeigte Garmin 99 Prozent an, am Ende waren noch 74 Prozent vorhanden. Ich war nach den acht Kilometern also gefordert, aber nicht vollständig erschöpft.

💡 Erkenntnis des Tages

Mit etwa 24 Grad war es in meinem Trainingsraum ziemlich warm. Diese Temperatur belastete meinen Kreislauf spürbar, besonders mit zunehmender Dauer und bei den schnelleren Abschnitten. Trotzdem wollte ich die Einheit heute durchziehen.

Die Garmin-Daten spiegeln dieses Gefühl gut wider: Die Herzfrequenz stieg im Verlauf des Trainings an und erreichte in den intensiveren Abschnitten ihren höchsten Wert. Gleichzeitig war die Schulter auf dem Laufband nahezu unauffällig. Damit konnte ich heute zumindest meine Ausdauer trainieren, ohne die schmerzende Stelle so zu belasten wie beim Krafttraining, beim Gehen mit Stöcken oder beim Mountainbiken.

🔄 Regeneration & Ausblick

Das Bergtraining erforderte eine längere Regeneration als eine flache LaufeinIch hoffe, dass sich meine Schulter bis morgen ausreichend beruhigt und ich das ausgefallene Krafttraining nachholen kann. Ob das möglich ist, werde ich davon abhängig machen, wie sich die Schulter tatsächlich anfühlt. Sollte sie das Krafttraining weiterhin nicht zulassen, werde ich stattdessen eine weitere Cardioeinheit absolvieren.heit.

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