Der Herbst hat seine wunderschönen Seiten. Gerade beim Gehen mit Stöcken genieße ich diese Jahreszeit besonders: Die Hitze ist vorbei, die Temperaturen sind für mich wesentlich angenehmer und die Natur zeigt sich in ihren herrlichen Farben. Da bleibe ich natürlich weiter draußen. Für mich gibt es keinen Grund, mit dem Ende des Sommers auch die Bewegung an der frischen Luft einzustellen.
Ein paar Dinge verändern sich trotzdem. Das Mountainbike bleibt jetzt in der Garage, dafür ist es mir einfach zu kalt. Das Gehen mit Stöcken hat dagegen weiterhin seinen festen Platz. Dabei lässt sich die herbstliche Landschaft wunderbar genießen.
Draußen unterwegs – auch mal mit Poncho
Regen hält mich nicht grundsätzlich davon ab, hinauszugehen. Wenn ich Lust habe, ziehe ich meinen Poncho über und gehe trotzdem los. Auch so eine Sporteinheit hat ihre Reize. Der Herbst besteht schließlich aus mehr als sonnigen Tagen und buntem Laub, und gelegentlich gehört das nasse Wetter eben dazu.
Wenn es draußen allerdings richtig ungemütlich ist, bleibe ich zum Training drinnen. Diese Möglichkeit gehört für mich genauso zum Alltag wie die Bewegung im Freien. Ich kann je nach Wetter entscheiden, was an diesem Tag passt.
Die frühe Dunkelheit spielt für meine Planung kaum eine Rolle. Ich betreibe meinen Sport meist früh am Tag oder am Vormittag. Dass es am Abend schneller dunkel wird, verändert meinen gewohnten Ablauf deshalb wenig.
Bewegung ist inzwischen Routine
Mich zum Training zu motivieren, fällt mir mittlerweile nicht schwer. Bewegung ist zur Routine geworden. Körper und Geist sind darauf eingestellt, aktiv zu sein, und verlangen inzwischen auch danach. Ich muss mich deshalb nicht jeden Tag aufs Neue dazu überreden.
Das ist mein persönlicher Stand nach den vergangenen Jahren. Für diesen Herbst brauche ich keinen besonderen Anlauf, um dranzubleiben. Meine gewohnte Bewegung geht weiter, mit ein paar Anpassungen an das Wetter und die Jahreszeit. Das Mountainbike pausiert, die Stöcke bleiben im Einsatz, und bei wirklich schlechtem Wetter trainiere ich drinnen.
Beim Krafttraining möchte ich einen nächsten Schritt machen
Beim Krafttraining hoffe ich, im Laufe des Herbstes wieder so trainieren zu können, wie ich es ursprünglich gemacht habe. Voraussetzung dafür ist, dass meine Schulterverletzung vollständig ausgeheilt ist. Wann das der Fall sein wird, steht für mich noch nicht fest.
Sobald es so weit ist, möchte ich ein Fitnessstudio aufsuchen und mir Unterstützung von einem Trainer holen. Bisher habe ich immer zu Hause trainiert. Nach einigen Jahren bin ich mit meinem Muskelzuwachs allerdings nicht ganz zufrieden. Deshalb möchte ich mir die richtige Herangehensweise erklären lassen, um mein Training gezielter auf den Muskelaufbau auszurichten.
Der Wechsel ins Fitnessstudio ist damit ein konkreter nächster Schritt, den ich vorhabe. Zunächst muss die Schulter wieder vollständig in Ordnung sein. Danach möchte ich mit fachlicher Unterstützung an meinem Krafttraining weiterarbeiten.
Bis dahin genieße ich, was der Herbst draußen zu bieten hat: angenehme Temperaturen beim Gehen, die Farben der Natur und gelegentlich auch eine Runde im Regen mit übergezogenem Poncho. Bewegung hat ihren Platz in meinem Alltag längst gefunden. Auch im Herbst bleibt sie ein fester Bestandteil.




