Gehen mit Stöcken am 10.09.2026: Zehn Kilometer und Gedanken an die lange Krafttrainingspause

Cardio Training des Tages

🚶 Eine zügige Runde bei angenehmen 16 Grad

Mit ungefähr 16 Grad herrschten heute gute Bedingungen für eine Runde mit den Stöcken. Der Himmel war bewölkt, nach Regen sah es aber nicht aus. Deshalb machte ich mich auf meine übliche Strecke und ging diese wie immer zügig und praktisch ohne Pause durch.

Besondere Vorkommnisse gab es unterwegs nicht. In meinen Gedanken war dafür umso mehr los. Inzwischen sind viereinhalb Wochen vergangen, ohne dass ich eine Hantel in die Hand genommen habe. So wie es momentan aussieht, könnte es noch einmal ähnlich lange dauern, bis ich wieder vollständig mit dem Krafttraining beginnen kann. Das gefällt mir überhaupt nicht.

📊 Die wichtigsten Trainingsdaten

⏱️1:43:40

Trainingsdauer

🔥695

Kalorien

🚶10,12

Distanz in km

🥾10:15

Ø Pace min/km

⛰️194

Höhenmeter

❤️109

Ø Herzfrequenz bpm

📊48

Belastungswert

🫁2.6

Aerober Training Effect

🌥️ Meine gewohnte Strecke ohne Unterbrechung

Die heutige Runde führte wieder über meine übliche Strecke. Insgesamt kamen 10,12 Kilometer und 13.036 Schritte zusammen. Zwischen der gesamten Dauer und der reinen Bewegungszeit liegen nur 43 Sekunden. Das bestätigt meinen Eindruck, dass ich praktisch ohne Pause durchgegangen bin.

Die durchschnittliche Pace lag bei 10:15 Minuten pro Kilometer. Auf der Kurve sind einige langsamere Abschnitte zu erkennen, insgesamt blieb mein Tempo aber recht gleichmäßig. Die unterschiedlichen Höhenlagen der Strecke brachten 194 Meter Anstieg und 195 Meter Abstieg zusammen.

Es war kein Tag für einen Rekord und auch kein Tag mit besonderen Erlebnissen. Heute zählten die Bewegung, die zehn Kilometer und die Zeit, die ich draußen verbrachte.

📊 Garmin-Auswertung

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📈 Datenanalyse

Garmin ordnete die Einheit dem Bereich „Basis – leicht aerob“ zu. Der aerobe Training Effect von 2,6 wurde als Formerhalt bewertet. Der anaerobe Wert lag bei 0,0, der Belastungswert bei 48.

Meine durchschnittliche Herzfrequenz betrug 109 Schläge pro Minute, maximal wurden 134 Schläge aufgezeichnet. In der Herzfrequenzkurve sind mehrere Anstiege zu erkennen, die zeitlich teilweise mit den Höhenunterschieden der Strecke zusammenfallen. Über die gesamte Einheit blieb die durchschnittliche Belastung dennoch überschaubar.

Die Garmin-Werte passen gut zu meinem Gefühl: Ich war zügig und lange unterwegs, habe mich dabei aber nicht bis an meine Grenzen belastet. Solche Einheiten helfen mir, auch während der Pause vom Krafttraining aktiv zu bleiben. Wie sich meine Werte über längere Zeit entwickeln, dokumentiere ich in meiner Übersicht zu den Garmin-Daten und meinem Trainingsfortschritt.

🔍 Cardio als Beschäftigung während der Krafttrainingspause

Seit viereinhalb Wochen konnte ich kein Krafttraining mehr absolvieren. Die lange Pause beschäftigt mich zunehmend. Momentan sieht es nicht danach aus, als könnte ich bereits in den nächsten Tagen wieder vollständig beginnen.

Bis es so weit ist, werde ich mein Cardiotraining verstärkt fortsetzen. Gehen mit Stöcken, Laufband und Mountainbike helfen mir dabei, fit und regelmäßig in Bewegung zu bleiben. Gleichzeitig möchte ich meine Ausdauer weiter verbessern.

Das ist für mich der positive Teil dieser schwierigen Situation. Trotzdem kann Cardio das Krafttraining in meinen Augen nicht ersetzen. Mir fehlt das Training mit den Hanteln, und der Gedanke, möglicherweise noch mehrere Wochen warten zu müssen, fällt mir schwer.

💭 Erste Physiotherapie brachte spürbare Erleichterung

Gestern hatte ich meine erste Physiotherapie. Zunächst wurde genau analysiert, bei welchen Bewegungen die Schmerzen auftreten und wo ich sie dabei spüre. Die Therapeutin vermutet nach dieser ersten Untersuchung, dass ein Nerv im Bereich der Wirbelsäule eingeengt sein könnte. Das ist ihre derzeitige Einschätzung und noch keine endgültig bestätigte Diagnose.

Durch sanfte Bewegungen und Zug im Bereich der Wirbelsäule spürte ich während der Behandlung eine angenehme Erleichterung. Nach den vergangenen Wochen war es für mich bereits positiv, dass sich überhaupt etwas unmittelbar besser anfühlte.

Die Schulterverletzung begleitet mich seit dem Krafttraining vom 08.08.2026. Seitdem musste ich mein gesamtes Training umstellen. Ob die physiotherapeutische Behandlung jetzt den entscheidenden Fortschritt bringt, wird sich erst in den kommenden Sitzungen zeigen.

🌿 Meine Erkenntnis und der weitere Ausblick

Die heutige Runde war sportlich betrachtet unspektakulär. Trotzdem war sie wichtig, weil ich mich bewegt und mein Training trotz der anhaltenden Einschränkung fortgesetzt habe.

Meine größte Hoffnung liegt momentan auf der Physiotherapie. Die erste Behandlung hat sich gut angefühlt und mir eine angenehme Erleichterung gebracht. In der kommenden Woche steht der nächste Termin an.

Bis ich weiß, wie sich die Schulter weiterentwickelt, werde ich bei meinen Cardioeinheiten bleiben. Wann ich die erste Hantel wieder in die Hand nehmen kann, ist weiterhin offen. Nach viereinhalb Wochen Pause wünsche ich mir diesen Tag allerdings mehr denn je.

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