Gehen mit Stöcken am 12.09.2026: Neue Waldstrecke bringt zusätzliche Höhenmeter

Cardio Training des Tages

🌲 Bei sieben Grad gestartet und im Wald nach mehr Steigung gesucht

Heute Morgen zeigte das Thermometer gerade einmal sieben Grad. Für eine Runde mit den Stöcken waren das zunächst recht frische Bedingungen. Während ich unterwegs war, wurde es allerdings schnell wärmer. Als ich nach Hause kam, lag die Temperatur bereits rund zehn Grad höher.

Nach ungefähr der Hälfte meiner üblichen Runde wich ich von der bekannten Strecke ab und ging in den Wald. Ich wollte herausfinden, ob ich dort einen Weg finde, mit dem sich zusätzliche Höhenmeter in meine Runde einbauen lassen. Die Suche war erfolgreich, auch wenn die neue Variante noch nicht ganz optimal ist.

📊 Die wichtigsten Trainingsdaten

⏱️1:54:22

Trainingsdauer

🔥765

Kalorien

🚶10,47

Distanz in km

🥾10:55

Ø Pace min/km

⛰️249

Höhenmeter

❤️113

Ø Herzfrequenz bpm

📊55

Belastungswert

🫁2.7

Aerober Training Effect

⛰️ Die zusätzlichen Höhenmeter tatsächlich gefunden

Der neue Waldabschnitt führte mich auf einen steileren Gehweg. Momentan muss ich dort allerdings denselben Weg hinauf- und anschließend wieder zurückgehen. Auf Dauer möchte ich lieber eine Verbindung finden, aus der sich ein richtiger Rundweg ergibt.

Möglichkeiten sollte es in diesem Wald genügend geben. Es gibt dort mehrere steilere Wege, die ich bei meinen nächsten Einheiten nach und nach ausprobieren kann. Genau das macht meine eigentlich bekannte Runde wieder etwas interessanter.

Dass die Abweichung den gewünschten Effekt hatte, zeigen auch die Daten. Bei meiner Runde vom 10. September kamen auf 10,12 Kilometern insgesamt 194 Höhenmeter zusammen. Heute waren es auf 10,47 Kilometern 249 Höhenmeter. Der neue Streckenabschnitt brachte somit 55 zusätzliche Höhenmeter. Optimal wären 300 – 300 Höhenmeter.

📊 Garmin-Auswertung

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📈 Garmin-Auswertung: Die Steigung ist deutlich erkennbar

In der Höhenkurve ist die neue Waldpassage gut zu erkennen. Ab ungefähr der Hälfte der ersten Stunde steigt das Profil deutlich an und erreicht eine maximale Höhe von 971 Metern. Der niedrigste Punkt der gesamten Runde lag bei 828 Metern.

Garmin ordnete die Einheit als „Basis – leicht aerob“ ein. Der aerobe Training Effect lag bei 2,7 und wurde als Formerhalt bewertet. Der anaerobe Wert betrug 0,0, der Belastungswert 55.

Meine durchschnittliche Herzfrequenz lag bei 113 Schlägen pro Minute. Als Höchstwert wurden 156 Schläge aufgezeichnet. Auch in der Herzfrequenzkurve sind mehrere deutlich stärkere Anstiege sichtbar. Besonders die zusätzliche Steigung im Wald sorgte dafür, dass diese Runde nicht nur aus gleichmäßigem Gehen bestand.

Solche Unterschiede zwischen ähnlichen Trainingseinheiten machen für mich den besonderen Reiz meiner Garmin-Daten und Trainingsentwicklung aus. Heute wollte ich mehr Höhenmeter sammeln – anschließend konnte ich in den Daten genau sehen, ob mein Plan funktioniert hatte.

🔍 Mehr Höhenmeter verändern auch das Tempo

Meine durchschnittliche Pace lag heute bei 10:55 Minuten pro Kilometer. Damit war ich langsamer als auf meiner üblichen Runde. Das überrascht mich nicht, denn der neue Streckenabschnitt war steiler und ich musste mich unterwegs erst orientieren.

Die Aufzeichnung zeigt eine reine Bewegungszeit von 1:51:15 Stunden. Die gesamte Trainingszeit betrug 1:54:22 Stunden, während zwischen Start und Ende 2:00:30 Stunden vergingen. Auf den Kurven sind in der Waldpassage einige kurze Unterbrechungen beziehungsweise sehr langsame Abschnitte zu erkennen.

Heute stand die Geschwindigkeit aber nicht im Vordergrund. Mein Ziel war es, eine anspruchsvollere Alternative für meine gewohnte Strecke zu finden. Mit 249 Höhenmetern ist mir das bereits beim ersten Versuch gelungen.

💭 Fast allein an einem kühlen Samstagmorgen

Für einen Samstagmorgen war heute erstaunlich wenig los. Bei den niedrigen Temperaturen am frühen Morgen waren kaum Mountainbiker oder andere Radfahrer unterwegs. Offenbar haben sich viele bereits auf wärmere Tageszeiten eingestellt.

Mir gefiel die Ruhe. Ich konnte meine Strecke verlassen, verschiedene Wege ansehen und in Ruhe überlegen, welche Richtung sich für eine zukünftige Runde eignen könnte. Statt einfach nur meine gewohnten Kilometer abzuspulen, hatte die heutige Einheit dadurch einen kleinen Entdeckungscharakter.

Meine Erkenntnis des Tages ist klar: Die gesuchten zusätzlichen Höhenmeter sind vorhanden. Jetzt muss ich nur noch die passende Verbindung zwischen den Wegen finden.

🌿 Ausblick auf einen richtigen Rundweg

Bei meinen nächsten Einheiten möchte ich im Wald weitersuchen. Das Ziel ist eine Strecke mit mehr Steigung, bei der ich nicht denselben Weg wieder zurückgehen muss. Ideal wäre ein Rundweg, der sich sinnvoll in meine bisherige Standardroute einbauen lässt.

Die heutige Variante war dafür ein guter Anfang. Sie brachte Abwechslung, 55 zusätzliche Höhenmeter gegenüber meiner letzten Runde und eine etwas andere Belastung. Genau solche kleinen Veränderungen helfen mir dabei, mein Cardiotraining während der langen Pause vom Krafttraining abwechslungsreich zu halten.

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