Gehen mit Stöcken am 10.10.2026 – zwölf Kilometer durch den zunehmenden Regen

Cardio Training des Tages

🌧️ Trocken gestartet und völlig durchnässt zurückgekommen

Als ich heute mit meinen Stöcken losging, war der Himmel zwar bewölkt, aber noch trocken. Das änderte sich allerdings schneller als erwartet. Bereits nach ungefähr einer halben Stunde begann es leicht zu nieseln.

Der Nieselregen begleitete mich anschließend fast über die gesamte restliche Strecke. Während der letzten halben Stunde nahm der Regen schließlich deutlich zu, sodass ich ganz schön nass zu Hause ankam.

Heute ging es mir vor allem darum, Kilometer zu machen. Deshalb entschied ich mich für eine längere Runde und absolvierte insgesamt etwas mehr als zwölf Kilometer. Schnelles Gehen im Regen ist auch einmal ein schönes Erlebnis – schon deshalb, weil ich solche Bedingungen normalerweise nicht gezielt für meine Touren auswähle.

📊 Die wichtigsten Trainingsdaten

⏱️2:05:41

Trainingsdauer

🔥840

Kalorien

🚴12,04

Distanz in km

🚵10,27

Ø Pace min/km

⛰️207

Höhenmeter

❤️117

Ø Herzfrequenz bpm

📊64

Belastungswert

🫁31.0

Aerober Training Effect

🥾 Eine gleichmäßige Runde mit mehr als 15.000 Schritten

Die heutige Einheit war nicht auf eine besonders schnelle Zeit oder eine hohe Belastung ausgelegt. Mein Ziel war es, eine längere Strecke zu gehen und Kilometer zu sammeln.

Am Ende wurden es 12,04 Kilometer und 15.908 Schritte. Zwischen der Gesamtzeit von 2:05:41 Stunden und der reinen Bewegungszeit von 2:04:31 Stunden liegt nur ein Unterschied von 1:10 Minuten. Damit war ich praktisch die gesamte Tour ohne längere Unterbrechung unterwegs.

Die durchschnittliche Pace lag bei 10:27 Minuten pro Kilometer. In Bewegung waren es 10:21 Minuten pro Kilometer. Die beste aufgezeichnete Pace betrug 8:19 Minuten pro Kilometer.

Mit 207 Höhenmetern im Anstieg und 209 Metern im Abstieg war auch ein wenig Höhenprofil dabei. In der Kurve sind mehrere kleinere Anstiege sowie ein längerer tiefer gelegener Abschnitt in der zweiten Hälfte der Runde zu erkennen.

📊 Garmin-Auswertung

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📈 Garmin-Auswertung: Ein sinnvoller aerober Trainingsreiz

Garmin ordnete die Tour als „Basis – leicht aerob“ ein. Der aerobe Training Effect lag bei 3,0 und zeigt damit eine Wirkung auf meine aerobe Fitness. Der anaerobe Wert blieb bei 0,0.

Meine durchschnittliche Herzfrequenz betrug 117 Schläge pro Minute, der höchste gemessene Wert lag bei 142. Die Herzfrequenzkurve zeigt mehrere Anstiege, die gut zu den Steigungen der Strecke passen. Dazwischen bewegte sich der Puls wieder in einem niedrigeren und gleichmäßigen Bereich.

Der Belastungswert von 64 bestätigt, dass es sich um eine längere, aber nicht außergewöhnlich intensive Ausdauereinheit handelte. Garmin erfasste 113 mäßige und zehn hohe Intensitätsminuten. Durch die doppelte Anrechnung der hohen Minuten ergaben sich insgesamt 133 Intensitätsminuten.

Die Body Battery wurde durch die Tour mit einem Nettowert von minus 19 belastet. Garmin schätzt meinen Flüssigkeitsverlust trotz des kühlen und regnerischen Wetters auf 1.254 Milliliter.

💭 Im Regen unterwegs und mit den Gedanken bei Krypto

Beim Gehen habe ich viel Zeit zum Nachdenken. Dabei beschäftigen mich nicht nur Fitness, Krafttraining und meine körperliche Entwicklung. Auch Krypto, Wirtschaft und das aktuelle politische Geschehen gehen mir auf solchen längeren Runden durch den Kopf.

Heute dachte ich besonders über den gestrigen Ledger-Hack und die damit verbundenen Sicherheitsfragen nach. Ich habe dazu bereits in meinem Artikel über die manipulierten Hardware-Wallets und die Millionenverluste bei Ledger-Nutzern geschrieben.

Man macht sich immer mehr Gedanken darüber, wie sicher die eigenen Kryptowährungen tatsächlich sind. Gerade bei einer mehr als zweistündigen Runde habe ich genügend Zeit, solche Themen im Kopf noch einmal durchzugehen.

Das ist für mich eine der besonderen Seiten des Gehens: Der Körper ist in Bewegung, während im Kopf Platz für ganz andere Themen entsteht. Heute gehörten der zunehmende Regen, die zwölf Kilometer und meine Gedanken über die Sicherheit von Kryptowährungen irgendwie zu derselben Tour.

💡 Meine Erkenntnis des Tages

Heute stand nicht die Geschwindigkeit im Mittelpunkt, sondern die Strecke. Zwölf Kilometer, knapp 16.000 Schritte und mehr als zwei Stunden nahezu durchgehende Bewegung waren genau das, was ich mir für diesen Tag vorgenommen hatte.

Der Regen machte die Runde nicht schlechter. Im Gegenteil: Schnelles Gehen bei Nieselregen und später stärkerem Regen war eine Abwechslung zu meinen üblichen Touren. Ganz so oft erlebt man es schließlich nicht, dass man trocken startet und am Ende völlig durchnässt zu Hause ankommt.

Mit einer durchschnittlichen Herzfrequenz von 117 bpm und einem aeroben Training Effect von 3,0 blieb die Belastung gut kontrollierbar. Trotzdem war es durch die Dauer und die zurückgelegten Kilometer eine vollwertige Ausdauereinheit.

🔄 Die Schulter wird besser und morgen soll wieder Krafttraining folgen

Sehr erfreulich ist für mich, dass sich meine Schulter inzwischen wesentlich besser anfühlt. Die stark pochenden Schmerzen, durch die ich in der Nacht immer wieder aufgewacht bin, sind nicht mehr vorhanden.

Tagsüber spüre ich gelegentlich noch ein Nageln oder Ameisenlaufen im Arm. Es tut nicht weh, ist aber unangenehm und zeigt mir, dass die ganze Angelegenheit noch nicht vollständig ausgestanden ist.

Morgen soll zum Abschluss der Woche wieder eine Krafttrainingseinheit auf dem Plan stehen. Dabei werde ich weiterhin darauf achten, wie sich die Schulter und der Arm während der Übungen verhalten.

Nach den heutigen 12,04 Kilometern steht zunächst aber die Erholung im Vordergrund. Trocken werden, ausreichend trinken und die Beine nach mehr als 15.000 Schritten zur Ruhe kommen lassen – mehr muss heute nicht mehr sein.

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