🚴 Mein täglicher Sport führte mich heute wieder auf das Indoor-Bike
Meine tägliche Bewegung gehört für mich inzwischen einfach dazu. Heute fiel die Entscheidung auf das Indoor-Bike. Das Ziel waren 20 Kilometer und eine gleichmäßige Einheit, bei der ich wieder ordentlich ins Schwitzen kommen wollte.
Wie bei meinen vergangenen Einheiten wechselte ich alle fünf Minuten zwischen den drei höchsten Widerstandsstufen meines Indoor-Bikes. Dadurch blieb das Training abwechslungsreich und meine Beine wurden immer wieder unterschiedlich gefordert.
📊 Die wichtigsten Trainingsdaten
⏱️56:38
Trainingsdauer
🔥500
🔥500Kalorien
🚶20,00
🚶20,00Distanz in km
🥾-
🥾-Ø Pace min/km
🏃21,2
🏃21,2Ø Pace km/h
❤️126
❤️126Ø Herzfrequenz bpm
📊67
📊67Belastungswert
🫁2.9
🫁2.9Aerober Training Effect
🔄 Alle fünf Minuten den Widerstand gewechselt
Mein Indoor-Bike besitzt acht Widerstandsstufen. Heute wechselte ich wieder alle fünf Minuten zwischen den Stufen sechs, sieben und acht. Besonders auf der höchsten Stufe muss ich kräftig in die Pedale treten. Der regelmäßige Wechsel verhindert, dass sich die gesamte Einheit vollkommen gleich anfühlt.
Nach 56:38 Minuten waren die geplanten 20 Kilometer erreicht. Längere Unterbrechungen gab es nicht. Am Ende war ich ordentlich verschwitzt und hatte wieder das gute Gefühl, etwas für meine Fitness getan zu haben.
📊 Garmin-Auswertung
📈 Garmin-Auswertung: Knapp eine Stunde leicht aerobes Training
Garmin ordnet das Training als „Basis – leicht aerob“ ein. Der aerobe Training Effect lag bei 2,9 und wurde als Formerhalt bewertet. Der anaerobe Wert betrug 0,0, der Belastungswert 67.
Meine durchschnittliche Herzfrequenz lag bei 126 Schlägen pro Minute, maximal wurden 145 Schläge aufgezeichnet. Auf der Kurve steigt die Herzfrequenz während der ersten Hälfte allmählich an. Danach bleibt sie mit einigen kleineren Schwankungen überwiegend in einem höheren Bereich.
Die Stamina-Anzeige begann bei 100 Prozent und sank bis zum Ende lediglich auf 87 Prozent. Das passt zu meinem persönlichen Eindruck: Die Einheit brachte mich ordentlich zum Schwitzen, fühlte sich aber gut und kontrollierbar an.
Solche Werte ordne ich nicht nur für einen einzelnen Trainingstag ein. In meiner Übersicht über die Garmin-Daten und meine Trainingsentwicklung möchte ich langfristig erkennen, wie sich meine Ausdauer durch die vielen Cardioeinheiten verändert.
🔍 Widerstand und Herzfrequenz im Wechsel
Die drei gewählten Widerstandsstufen lassen sich in der Garmin-Aufzeichnung nicht einzeln erkennen. Die Herzfrequenzkurve zeigt aber, dass die Belastung im Verlauf der Einheit zunahm und anschließend recht gleichmäßig blieb.
Insgesamt sammelte ich laut Garmin 94 Intensitätsminuten. Davon wurden 16 Minuten als mäßig und 39 Minuten doppelt als hoch angerechnet. Der Gesamtverbrauch lag bei 500 Kalorien.
Für mich war heute vor allem entscheidend, dass ich die 20 Kilometer ohne Probleme bewältigen konnte. Trotz des regelmäßigen Wechsels zwischen den höchsten Widerstandsstufen hatte ich nach dem Absteigen ein gutes Gefühl.
💭 Zum ersten Mal wieder echte Hoffnung bei der Schulter
Die Physiotherapie gestern hat mir gutgetan. Mir ist bewusst, dass sich meine Schulter wahrscheinlich nicht von einem Tag auf den anderen vollständig erholen wird und die Behandlung noch Wochen dauern kann. Trotzdem habe ich momentan erstmals das Gefühl, wirklich auf dem Weg der Besserung zu sein.
Tagsüber spüre ich inzwischen kaum noch Schmerzen. Nachts sieht es noch anders aus: Wenn ich aufwache, tut die Schulter weiterhin richtig weh. Ungefähr eine halbe Stunde nach dem morgendlichen Aufstehen geht es mir jedoch meistens deutlich besser und ich bin dann fast schmerzfrei.
Nach den vielen Wochen seit meiner Schulterverletzung beim Krafttraining ist diese Veränderung für mich ein vorsichtig positives Zeichen. Ob sie anhält, werden die nächsten Tage und die weiteren Behandlungen zeigen.
🌿 Ausblick und Regeneration
Mit den heutigen 20 Kilometern habe ich meine tägliche Sporteinheit abgeschlossen. Das Indoor-Cycling hält meine Beine in Bewegung und hilft mir dabei, meine Ausdauer während der langen Pause vom Krafttraining weiter zu pflegen.
Besonders freue ich mich darüber, dass die Schulter tagsüber momentan kaum noch schmerzt. Jetzt beobachte ich, ob sich auch die nächtlichen Beschwerden mit den weiteren Physiotherapiesitzungen nach und nach bessern. Noch möchte ich nichts überstürzen – aber mein Gefühl ist heute wesentlich zuversichtlicher als noch vor einigen Tagen.




