Indoor-Cycling am 24.09.2026 – erstmals 40 Kilometer geschafft

Cardio Training des Tages

🚴 40 Kilometer durchgezogen und mit einer Garmin-Auszeichnung belohnt

Heute stand meine bislang längste Einheit auf dem Indoor-Bike auf dem Programm. Mein Ziel waren 40 Kilometer – und die wollte ich unbedingt durchziehen. Am Ende wurden daraus 40,10 Kilometer und zusätzlich erhielt ich von Garmin die Auszeichnung für meine erste 20-Meilen-Indoor-Tour.

Gerade auf den letzten Kilometern wurde es richtig hart. Trotzdem blieb ich auf dem Rad und brachte die geplante Distanz vollständig zu Ende.

📊 Die wichtigsten Trainingsdaten

⏱️1:52:38

Trainingsdauer

🔥713

Kalorien

🏁40,10

Distanz in km

🚴21,4

Ø km/h

🚴-

Max. Pace km/h

❤️118

Ø Herzfrequenz bpm

📊48

Belastungswert

🫁2.5

Aerober Training Effect

🚴 Wechsel zwischen den Widerstandsstufen 6 und 8

Während der gesamten Einheit wechselte ich alle fünf Minuten zwischen den Widerstandsstufen 6, 7 und 8. Mein Indoor-Bike ist ein eher einfaches Modell, aber besonders auf Stufe 8 muss ich schon ordentlich in die Pedale treten.

Diese regelmäßigen Wechsel sorgten dafür, dass die knapp zwei Stunden keineswegs eintönig wurden. Vor allem gegen Ende merkte ich die Belastung deutlich in den Beinen. Die letzten Kilometer musste ich mich wirklich durchbeißen.

Nach dem Training war mein T-Shirt beinahe vollständig durchgeschwitzt. Entsprechend groß war während und nach der Einheit auch mein Flüssigkeitsbedarf.

🏅 Garmin-Auszeichnung für meine erste 20-Meilen-Indoor-Tour

Garmin-Auszeichnung für meine erste 20-Meilen-Indoor-Tour

Garmin belohnte die heutige Einheit mit der Auszeichnung „20-Meilen-Indoor-Tour“. Dafür mussten mindestens 20 Meilen bei einer Indoor-Radfahraktivität zurückgelegt werden.

Solche Auszeichnungen sind natürlich nur eine kleine digitale Anerkennung. Trotzdem motivieren sie mich. Sie zeigen auf einfache Weise, dass ich heute eine Distanz bewältigt habe, die ich auf dem Indoor-Bike bisher noch nicht erreicht hatte.

Mehr darüber, wie ich solche Werte für die Beobachtung meiner Entwicklung nutze, habe ich in meinem Beitrag über meine Garmin-Daten und meinen Trainingsfortschritt beschrieben.

📊 Garmin-Auswertung

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📈 Garmin-Werte und mein tatsächliches Belastungsgefühl

Heute Training beendet mit völlig verschwitzte T-Shirt

Die Garmin-Auswertung stuft das Training mit einem aeroben Training Effect von 2,5 hauptsächlich als Formerhalt ein. Auch die Stamina sank lediglich von 100 auf 90 Prozent. Meine durchschnittliche Herzfrequenz lag bei 118 Schlägen pro Minute, der höchste gemessene Wert bei 133.

Diese Zahlen geben für mich die tatsächliche Anstrengung heute allerdings nur eingeschränkt wieder. Besonders auf den letzten Kilometern fühlte sich die Einheit wesentlich härter an, als es die Stamina- und Herzfrequenzwerte vermuten lassen.

Genau deshalb verlasse ich mich nicht ausschließlich auf die Uhr. Die Daten sind hilfreich, aber das eigene Körpergefühl gehört für mich genauso zur Trainingsanalyse. Heute sagten mir die brennenden Beine, das völlig verschwitzte T-Shirt und die zunehmende Anstrengung am Ende deutlich mehr als der vergleichsweise geringe Rückgang der Stamina.

💡 Erkenntnis des Tages

Wenn ich mir eine Strecke fest vornehme, kann ich mich auch dann noch durchbeißen, wenn es am Ende richtig anstrengend wird. Die geplanten 40 Kilometer waren heute nicht nur eine Zahl. Sie waren ein persönliches Ziel, das ich unbedingt erreichen wollte.

Dass daraus meine bislang längste Indoor-Cycling-Einheit und gleichzeitig eine neue Garmin-Auszeichnung geworden sind, macht mich besonders zufrieden. Die vielen Cardioeinheiten während meiner erzwungenen Krafttrainingspause haben meine Ausdauer spürbar verbessert. Diese Entwicklung habe ich bereits in meinem Beitrag darüber beschrieben, was mehr Cardio statt Krafttraining mit meiner Ausdauer gemacht hat.

🔄 Ausblick und Regeneration

Auch von meiner Schulter gibt es endlich wieder Erfreuliches zu berichten. Die pochenden Schmerzen, durch die ich zuletzt immer wieder in der Nacht aufgewacht bin, sind momentan nicht mehr vorhanden. Das ist nach den vergangenen Wochen eine enorme Erleichterung.

Morgen steht meine zweite Akupressurbehandlung beim Physiotherapeuten an. Nach der ersten Behandlung hatte ich bereits das Gefühl, dass sich etwas gelöst hat. Jetzt hoffe ich, dass die nächste Sitzung eine weitere Verbesserung bringt.

Nach den heutigen 40 Kilometern stehen zunächst Erholung und ein ausreichender Flüssigkeitsausgleich im Vordergrund. Die Einheit war hart, aber genau deshalb fühlt es sich jetzt besonders gut an, sie vollständig durchgezogen zu haben.

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