Mountainbike am 04.10.2026: Vielleicht die letzte Tour des Jahres

Cardio Training des Tages

🚵 Noch einmal aufs Mountainbike, bevor der Winter kommt

Heute habe ich wahrscheinlich meine letzte Mountainbiketour in diesem Jahr unternommen. Am Vormittag war es mir noch zu kalt, deshalb wartete ich bis zum Mittag. Bei ungefähr 17 Grad machte ich mich schließlich auf den Weg.

Trotzdem bestätigte sich wieder, was ich bereits bei meiner letzten Tour festgestellt hatte: Auf dem Mountainbike muss ich mich zu dieser Jahreszeit deutlich wärmer anziehen, als es die Temperatur zunächst vermuten lässt. Der Fahrtwind war kalt, und besonders im Wald, wo keine Sonne auf mich schien, wurde es unangenehm frisch.

Abgesehen davon war die Tour sehr angenehm. Konditionell hatte ich keinerlei Probleme und am Ende noch genügend Reserven. Nur zwei steile Anstiege brachten mich ordentlich außer Atem.

📊 Die wichtigsten Trainingsdaten

⏱️1:48:44

Trainingsdauer

🔥769

Kalorien

🚵32.77

Distanz in km

🚴18,1

Ø km/h

⛰️314

Höhenmeter

❤️124

Ø Herzfrequenz bpm

📊77

Belastungswert

🫁3.1

Aerober Training Effect

🌲 Eine angenehme Runde mit zwei steilen Anstiegen

Die 32,77 Kilometer ließen sich heute gut bewältigen. Meine durchschnittliche Geschwindigkeit lag bei 18,1 km/h. Zwischen der Gesamtdauer und der reinen Bewegungszeit liegen lediglich 51 Sekunden. Ich war somit praktisch ohne Unterbrechung unterwegs.

Über weite Teile der Strecke fühlte ich mich konditionell sehr gut. Ich musste nicht kämpfen und hatte auch am Ende noch Reserven. Die zwei steilen Anstiege waren allerdings deutlich zu spüren. Dort ging meine Atmung kräftig nach oben, und ich kam ordentlich außer Puste.

Das gehört für mich zu einer schönen Mountainbiketour dazu. Die Anstiege sorgen für einen zusätzlichen Reiz, während sich die flacheren Abschnitte anschließend wieder angenehm fahren lassen.

📊 Garmin-Auswertung

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📈 Garmin-Auswertung

Garmin ordnete die Einheit als leicht aerobes Basistraining ein. Der aerobe Training Effect lag bei 3,1. Ein anaerober Nutzen wurde mit 0,0 nicht erfasst. Der Belastungswert betrug 77.

Meine durchschnittliche Herzfrequenz lag bei 124 Schlägen pro Minute, der höchste gemessene Wert bei 145. In der Kurve sind mehrere stärkere Abschnitte erkennbar. Die beiden Anstiege, die mich nach meinem eigenen Empfinden besonders forderten, führten somit zu keiner außergewöhnlich hohen gemessenen Herzfrequenz.

Die Stamina sank von 100 auf 74 Prozent. Dieser Wert passt zu meinem Eindruck, dass ich die Tour mit ausreichenden Reserven beendete. Ich war gefordert, aber keineswegs vollständig ausgelaugt.

🔍 Fast dieselbe Leistung wie bei meiner letzten Tour

Die heutigen Werte ähneln meiner Mountainbiketour vom 27. September erstaunlich stark. Damals waren es 32,87 Kilometer in 1:48:50 Stunden bei ebenfalls 18,1 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit. Heute absolvierte ich 32,77 Kilometer in 1:48:44 Stunden.

Auch die Höhenmeter waren mit 314 gegenüber 316 beinahe identisch. Trotzdem fiel die gemessene Belastung heute geringer aus. Der Belastungswert sank von 108 auf 77, die durchschnittliche Herzfrequenz von 126 auf 124 und der höchste Wert von 157 auf 145 Schläge pro Minute.

Zwei einzelne Touren beweisen noch keine dauerhafte Veränderung. Der Vergleich passt aber zu meinem heutigen Gefühl: Die Runde bereitete mir konditionell keine größeren Schwierigkeiten, und ich hatte am Ende noch ausreichend Reserven.

Wie sich solche Werte langfristig entwickeln, halte ich in meiner Übersicht zu den Garmin-Daten und meinem Trainingsfortschritt fest.

🧽 Das Mountainbike ist jetzt winterfit

Nach der Tour wusch ich mein Mountainbike gründlich und machte es winterfit. Ob es für dieses Jahr tatsächlich im Abstellraum bleibt, wird sich zeigen.

Sollte noch einmal ein außergewöhnlich warmer und trockener Herbsttag kommen, könnte es mich durchaus wieder hinausziehen. Falls nicht, war die heutige Runde ein schöner Abschluss der Mountainbikesaison.

Beim nächsten Mal – ob noch in diesem Herbst oder erst im kommenden Jahr – werde ich mich jedenfalls wärmer anziehen. Kurze Kleidung reicht bei diesen Temperaturen nicht mehr aus, selbst wenn das Thermometer in der Sonne noch 17 Grad anzeigt.

💡 Meine Erkenntnis des Tages

Konditionell war die heutige Tour für mich kein Problem. Das regelmäßige Cardiotraining der vergangenen Wochen macht sich weiterhin bemerkbar. Nur an den beiden steilen Anstiegen musste ich richtig arbeiten.

Mein größeres Thema bleibt derzeit die Schulter. Das gestrige reduzierte Krafttraining hat mir deutlich gezeigt, dass ich von meiner früheren Kraft noch weit entfernt bin. Besonders im verletzten Arm fehlen weiterhin Kraft und Belastbarkeit.

Nach inzwischen acht Wochen kann von einem vollständigen Abklingen der Verletzung noch keine Rede sein. Das beschäftigt mich zunehmend, auch wenn sich die Beschwerden insgesamt bereits deutlich verbessert haben.

🔄 Letzte Physiotherapie und weiterer Umgang mit der Schulter

Morgen steht meine letzte Physiotherapie an. Ich bin gespannt, was der Therapeut zum aktuellen Zustand meiner Schulter sagt und wie es anschließend weitergeht.

Die lange Entwicklung seit meiner Schulterverletzung und der dadurch erzwungenen Trainingspause macht mir inzwischen schon etwas Sorgen. Acht Wochen sind eine lange Zeit, und das gestrige Krafttraining hat meine noch vorhandenen Grenzen deutlich sichtbar gemacht.

Trotzdem war die heutige Mountainbiketour sportlich ein schöner Tag. Meine Ausdauer stimmt, die Beine funktionieren, und ich kann solche Runden ohne größere Probleme bewältigen. Jetzt hoffe ich, dass auch die Schulter in den kommenden Wochen endlich weiter nachzieht.

Ob das Mountainbike bis zum nächsten Frühjahr winterfest bleibt, weiß ich noch nicht. Falls dies tatsächlich meine letzte Tour des Jahres war, war es jedenfalls ein angenehmer Abschluss mit fast 33 Kilometern und noch genügend Kraftreserven im Ziel.

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